Aktivitäten

Laufende Projekte und Aktivitäten des Handwerks in der Entwicklungszusammenarbeit

Kammer- und Verbandspartnerschaftsprogramm (KVP)

Seit über 20 Jahren sind Handwerksorganisationen nationale Projektpartner in diesem Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und unterstützen ausländische Kammern und Verbände mit ihrem Know-how, zum Beispiel bei der Gestaltung von Dienstleistungen, dem Ausbau von Organisationsstrukturen und der Interessensvertretung. Die KVPs laufen über eine Projektdauer von drei Jahren und werden oftmals für eine zweite Phase verlängert.

Das Programm wird von der sequa koordiniert.

Berufsbildungspartnerschaftsprogramm (BBP)

Aufgrund der wachsenden Bedeutung beruflicher Qualifizierung wurde 2010 das BBP entwickelt. In dem Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) kooperieren u. a. deutsche Handwerksorganisationen mit beruflichen Bildungseinrichtungen in Entwicklungs- und Schwellenländern, um eine praxis- und bedarfsorientierte Ausbildung in diesen Einrichtungen zu ermöglichen. Die Projekte laufen ebenfalls über mindestens drei, in der Regel sechs Jahre. Aktuell werden rund zwei Drittel der BBP-Projekte von Handwerksorganisationen durchgeführt.

Das Programm wird von der sequa koordiniert.

EZ-Scouts

In der Handwerksorganisation arbeiten drei vom BMZ geförderte EZ-Scouts beim ZDH (1) und der HWK  Frankfurt-Rhein-Main (2).

Neu und frisch erschienen ist die EZ-Scout-Broschüre "Deutsches Handwerk in der Entwicklungszusammenarbeit".

Informieren Sie sich über das vielfältige Know-how des deutschen Handwerks, welches in Entwicklungs- und Schwellenländern stark nachgefragt wird. Drei EZ-Scouts unterstützen das deutsche Handwerk beim Aufbau neuer Kooperationen.

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