Foto: ZDH/Henning Schacht
Ein resilientes Deutschland beschreibt die Fähigkeit des Staates, der Wirtschaft und der Gesellschaft, Krisen, Katastrophen und tiefgreifende Veränderungen nicht nur zu überstehen, sondern gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Angesichts globaler Herausforderungen wandelt sich Resilienz von einem abstrakten Konzept zu einer zentralen Aufgabe für Politik und Zivilgesellschaft.
Das Handwerk ist als Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe mit ca. einer Million Betrieben und ca. 5,6 Millionen Beschäftigten ein zentraler Stabilitätsanker und Akteur und trägt maßgeblich zur nationalen Resilienz auf Makro- sowie Mikroebene bei. Es ist aber auch im Krisenfall auf unterschiedlichen Ebenen betroffen und muss sich selbst resilient aufstellen.
Damit das Handwerk der Helfer in der Krise ist, den das Land in Ausnahmesituationen benötigt, muss es zu jeder Zeit handlungsfähig sein.











