Zentralverband des
Deutschen Handwerks

Handwerksgeschichte und Wissenschaft

Der ZDH fördert den Austausch mit der universitären und außeruniversitären Forschung, um Defiziten in der Erforschung der Handwerksgeschichte zu begegnen.
  • Berufsschüler

    1953, Lüneburger Berufsschüler als Gäste beim Praktischen Leistungswettbewerb.

Trotz der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung des Handwerks gibt es Defizite bei der Erforschung seiner Geschichte. Dadurch kann sich das Bild, das vom Handwerk in der Gesellschaft existiert, nicht erneuern. Noch immer geistern die alten Verdikte von handwerklicher Innovationsfeindlichkeit und Rückständigkeit im Angesicht der Industrialisierung durch Seminare und Klassenzimmer. Besonders deutlich sind die Lücken in der Handwerksgeschichte der letzten 200 Jahre. Der ZDH strebt an, die wissenschaftliche Erforschung der Handwerksgeschichte zu fördern und dafür - soweit dies in seinen Mitteln steht - die Grundlagen zu verbessern. Dabei soll der Austausch mit der universitären und außeruniversitären geistes-, gesellschafts- und wirtschaftswissenschaftlichen Forschung intensiviert werden.

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