Zur Zustimmung des Bundesrates zum Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland am 11. Juli, erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Zur ausbleibenden Stromsteuersenkung für alle Betriebe nach dem Koalitionsausschuss vom 2. Juli 2025 erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Zur Ankündigung der Bundesregierung, die im Koalitionsvertrag für alle versprochene Stromsteuersenkung nun nur auf ausgewählte Wirtschaftsbereiche zu beschränken, erklärt ZDH-Präsident Jörg Dittrich:
Handwerkspräsident Jörg Dittrich appelliert im Interview mit Beate Kranz / Theresa Martus (FUNKE-Medien) an die künftige Regierung, die Koalitionsvertrags-Vereinbarungen zum Bürokratieabbau, zu Abschreibungen und zu den Strompreisen rasch umzusetzen.
Seit dem 1. Januar 2025 sind Änderungen im Energie- und Stromsteuerrecht in Kraft. Unternehmen müssen Steuerentlastungsanträge nach § 9b StromStG und § 54 EnergieStG verpflichtend elektronisch einreichen.
Die nächste Regierung muss die Wirtschaft stärken, so ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke zu Karsten Seibel von "WELT/WamS". Bürokratieabbau, Entlastungen und bezahlbare Energie seien entscheidend, um Reformstau und Wettbewerbsverlust zu überwinden.
Angesichts der Konjunkturkrise brauchen wir dringend Maßnahmen, die die Wirtschaft insgesamt wettbewerbsfähiger machen. "Der Trend kehrt sich nicht von allein um," mahnt ZDH-Präsident Jörg Dittrich bei Tobias Kisling und Dominik Bath von den "Funkemedien".
Das beschlossene Haushaltsfinanzierungsgesetz beinhaltet unter anderem die Senkung der Stromsteuer für Unternehmen, die als "Unternehmen des produzierenden Gewerbes und des verarbeitenden Gewerbes" (UdPG) gelten.
Zur Stellungnahme des Bundesrates am 5. Juli 2024 zum Gesetz zur Modernisierung und zum Bürokratieabbau im Strom- und Energiesteuerrecht und der Forderung, die Stromsteuer für alle Unternehmen zu senken, erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke:
Anlässlich der Einigung der Ampelregierung am 5. Juli 2024 zum Haushalt und zu den Eckpunkten zum Dynamisierungspaket erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):