Handwerkliche Fachkompetenz stärken
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Handwerkerinnen und Handwerker sind eine tragende Säule von Versorgung, Innovation und Klimaschutz. Ohne ein starkes Handwerk sind eine gute Lebensqualität, die Energiewende und technischer Fortschritt nicht umsetzbar. Dafür braucht es verlässliche, mittelstandsgerechte Rahmenbedingungen, ausreichend Fachkräfte sowie effiziente Planungs- und Genehmigungsverfahren.
Fachkräftebasis sicherstellen
Eine starke Fachkräftebasis ist Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit des Handwerks und die Umsetzung der Energiewende. Dafür müssen alle Potenziale genutzt werden – durch Erwerbsmigration, die Aktivierung inländischer Fachkräfte und die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung. Auch Kleinstbetriebe und Soloselbständige sind stärker zu berücksichtigen durch flexible Ausbildungswege, praxisnahe Qualifizierungsmodule und bessere Unterstützung außerhalb klassischer Vollzeitwege.
Erwerbsmigration verstärken
Nutzung aller inländischen Fachkräftepotenziale
Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung
Schnellere Planungen und klare Entlastungen
Effiziente Planungs- und Genehmigungsverfahren sind entscheidend, damit Betriebe investieren, wachsen und Innovationen erfolgreich umsetzen können. Lange Verfahren und hohe bürokratischen Anforderungen binden Ressourcen, verzögern Projekte und bremsen die Transformation in Energie- und Klimaschutz entscheidend aus.
Genehmigungen und Planungsabläufe konsequent beschleunigen
Bürokratieentlastung für Betriebe
Standardisierte und unkomplizierte Verfahren einsetzen
Fairen Wettbewerb schaffen
Ein fairer und funktionierender Wettbewerb ist die Grundlage für wirtschaftliche Stabilität und Innovationskraft im Handwerk. Dafür braucht es chancengleiche Marktbedingungen, transparente Regeln und einen wirksamen Schutz vor Wettbewerbsverzerrungen. Nur so können Betriebe ihre Leistungen im freien Wettbewerb anbieten.
Chancengleiche Marktbedingungen entfalten
Wettbewerbsverzerrungen verhindern

