Zentralverband des
Deutschen Handwerks
20.07.2021

Spendenaufruf „Handwerk hilft“

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer und Generalsekretär Holger Schwannecke rufen zur Spendenaktion „Handwerk hilft“ auf.
    Sandsäcke halten Hochwasser in einer Stadt im Zaum.

    Um in Not geratene Handwerksbetriebe in den Hochwasserregionen zügig unterstützen zu können, rufen ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer und Generalsekretär Holger Schwannecke zur Spendenaktion „Handwerk hilft“ auf.
     

    Liebe Handwerkerinnen und Handwerker,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die Hochwasserkatastrophe in Deutschland hat viele Menschenleben gekostet, Mitbürgerinnen und Mitbürgern unendlich großes Leid gebracht und Menschen in existenzielle Not gestürzt.

    Schwer getroffen sind auch viele Handwerkerinnen und Handwerker, Betriebe mit ihren Beschäftigten und Auszubildenden mit dem Verlust oder schweren Schäden an Werkstätten, Maschinen, Material, Fuhrpark oder Geschäftsräumen. Dabei werden jetzt mehr denn je anpackende Hände und Unterstützung gebraucht.

    Die Hilfsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland ist beeindruckend und macht Mut. Auch die Bereitschaft und Solidarität von Handwerkerinnen und Handwerker im ganzen Land, die ihren Kolleginnen und Kollegen helfen wollen. Manche haben sich auf den Weg gemacht in die betroffenen Regionen, um vor Ort anzupacken.

    Viele wollen ihren Beitrag leisten und spenden. Die Handwerkskammer zu Köln hat stellvertretend für die Handwerkskammern in allen betroffenen Regionen ein Spendenkonto eingerichtet, um die in Not geratenen Handwerksbetrieben gezielt zu unterstützen.

    Spendenkonto: Sparkasse KölnBonn
    Empfänger: Handwerkskammer zu Köln
    IBAN: DE63 3705 0198 1902 5913 28
    BIC: COLSDE33XXX
    Stichwort: Hochwasserhilfe „Handwerk hilft“

    Zusammen mit den Handwerksorganisationen in den anderen betroffenen Regionen wird sich die Handwerkskammer zu Köln um eine Verteilung der Mittel kümmern. Für die steuerliche Berücksichtigung einer solchen Zuwendung gelten besondere Erleichterungen. Der ZDH setzt sich aktuell bei den Finanzministerien der Länder Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen für weitergehende Erleichterungen ein, um bestehende bürokratische Hemmnisse abzubauen.

    Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre großzügige Unterstützung. Unsere tiefe Anteilnahme gilt den betroffenen Kolleginnen und Kollegen.

    Mit freundlichen Grüßen

    ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer
    ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke

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