Stolz und Zuversicht im Handwerk
Foto: ZDH/Anne Beyer
“Gerade in bewegten Zeiten zeigt sich, wie stark unsere Betriebe aus innerer Überzeugung handeln und wie viel Kraft aus diesem Selbstbewusstsein erwächst. Das Handwerk steht für eine starke Handwerksfamilie, für Zusammenhalt über Generationen hinweg und für eine tiefe regionale Verwurzelung, aus der der Wille entsteht, Verantwortung für Standort und Gesellschaft zu übernehmen”, unterstrich Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), beim ZUKUNFT HANDWERK-Panel mit dem Titel “IKK classic: Stolz, stolzer, Handwerk. Warum wir so zuversichtlich sind und was Deutschland von uns lernen kann.”
Ausgangspunkt der Diskussion, an der Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic, sowie weitere Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Handwerk teilnahmen, war die aktuelle Forsa-Umfrage “Wie stolz und zufrieden ist das Handwerk?”, die von IKK classic in Auftrag gegeben wurde. Die Umfrageergebnisse zeigen, welche Faktoren die Zuversicht der Branche trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen prägen. Die Diskussion legte dabei einen besonderen Fokus auf die Fragen, was Betriebe antreibt und resilient macht, wie Stolz und Zufriedenheit mit Gesundheit und Leistungsfähigkeit zusammenhängen und welche Impulse sich daraus für Führung, Fachkräftesicherung und gesellschaftlichen Zusammenhalt ableiten lassen. Die Erkenntnisse zeigen: Wirtschaftliche Stabilität, die Haltung der Handwerksbetriebe und ihr Selbstverständnis sind eng miteinander verknüpft.