Außenwirtschaft

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Das deutsche Handwerk richtet seinen Blick zunehmend auf ausländische Märkte. Gut 50.000 Handwerksunternehmen verkaufen ihre Leistungen ins Ausland. Die Exportquote des Handwerks hat sich innerhalb der letzten 15 Jahre verdoppelt und verteilt sich jeweils zur Hälfte auf Produkte und Dienstleistungen. Die wichtigsten Absatzmärkte liegen in den europäischen Nachbarländern. 60 % des Auslandsumsatzes im Handwerk werden mit Produkten für den gewerblichen Bedarf in den Bereichen Maschinenbau, elektrotechnische Geräte und Einrichtungen sowie mit medizintechnischen Geräten erzielt. Den größten Auslandsumsatz erzielen die Feinmechaniker und Metallbauer; hohe Exportanteile weisen auch die Musikinstrumentemacher, Boots- und Schiffsbauer, Chirurgiemechaniker, Edelsteingraveure und Landmaschinenmechaniker auf.

Brexit

Der bevorstehende Brexit verunsichert viele Unternehmen. Zu den neuesten Entwicklungen finden Sie aktuelle Informationen auf folgenden Seiten.
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Denkmalpflege in Frankreich und Österreich sowie Sanierung und Denkmalschutz im Vereinigten Königreich.
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Partnerschaften und Informationsangebote

Bei ihren außenwirtschaftlichen Aktivitäten können Handwerksbetriebe auf grenzüberschreitende Unterstützung und Informationsportale zurückgreifen.
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