Das Lebensmittelhandwerk braucht Chancengleichheit
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Am Ende der Seite finden Sie das ausführliche Positionspapier zum Download, in dem notwendige Maßnahmen zur Stärkung des Lebensmittelhandwerks ausführlich erläutert werden.
Zusammenfassung
Entlastung statt neuer Belastungen
Das Lebensmittelhandwerk braucht verlässliche Rahmenbedingungen, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Bürokratie, steigende Abgaben und komplizierte Antragsverfahren binden Ressourcen, die für Investitionen, Ausbildung und Innovation fehlen.
Versorgungssicherheit braucht starke Betriebe
Regionale Handwerksbetriebe sichern nicht nur Qualität und Vielfalt, sondern auch die Grundversorgung. Ihre Resilienz muss gezielt gestärkt werden – durch stabile Lieferketten, bezahlbare Energie und eine aktive Rolle in staatlichen Krisenkonzepten.
Energiekosten senken, Transformation ermöglichen
Eine Stromsteuerentlastung für alle Betriebe wäre ein schnelles und wirksames Signal. Gleichzeitig benötigt das Handwerk klare Perspektiven für den schrittweisen Umstieg auf neue Energieträger, ohne wirtschaftliche Existenzrisiken einzugehen.
Handwerksgerechte Regulierung
Arbeitszeitregelungen, Abfallvorgaben und Verpackungsrecht müssen die Realität handwerklicher Betriebe widerspiegeln. Pauschale Regelungen führen zu Wettbewerbsnachteilen und verfehlen oft das eigentliche politische Ziel.
Transparenz und Verhältnismäßigkeit sichern
Ob Gebühren, Abgaben oder behördliche Auslegungen: Das Handwerk braucht nachvollziehbare, faire und rechtssichere Regelungen, die insbesondere kleine und mittelständische Betriebe nicht überfordern.