Klare Aufbruchsignale und emotionale Impulse sind auch sechs Monate nach Regierungsstart ausgeblieben, statt Reformkraft erlebten Handwerksbetriebe Rückzieher, bilanziert ZDH-Präsident Jörg Dittrich bei Holger Kroker von der WELT.
Eine bessere Wettbewerbsfähigkeit, faire Rahmenbedingungen bei Sozialabgaben und Steuern und weniger Bürokratie erfordern Reformen, sind nicht allein über Milliardenspritzen zu erreichen, betont ZDH-Präsident Jörg Dittrich bei Rena Lehmann von der NOZ.
Zu den Ergebnissen der Herbstprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung am 23. Oktober 2025 erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Um Vertrauen zurückzugewinnen, muss die Regierung für rasch im Alltag spürbare Entlastungen sorgen, am besten die Stromsteuersenkung für alle, und zudem strukturelle Reformen angehen, mahnt ZDH-Präsident Jörg Dittrich bei Frank Specht vom Handelsblatt.
Zum Beschluss des dritten Gesetzes zur Änderung des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes im Bundeskabinett und im Vorfeld des Koalitionsausschusses am Mittwochabend erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Das Handwerk wartet weiter auf Entlastung. Der wirtschaftliche Aufbruch ist nicht erkennbar, Versprechen wie der Stromsteuersenkung für alle wurden gebrochen. Die Politik muss nun liefern, so ZDH-Präsident Dittrich zu Jan Schäfer / Lisa Windolph (BILD).
100 Tage nach dem Start der neuen schwarz-roten Bundesregierung bilanziert Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Zum Beschluss des Bundeskabinetts über den Bundeshaushalt 2026 sowie zur Finanzplanung bis 2029 am 30. Juli erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Trotz erster richtiger Ansätze in der Wirtschaftspolitik warnt ZDH-Präsident Jörg Dittrich bei Andreas Hoenig von dpa vor einem Vertrauensschwund im Handwerk wegen gebrochener Zusagen der neuen Regierung und kritisiert fehlende politische Verlässlichkeit.