Erwartungen im Handwerk sind ein Jahr nach Regierungsstart vielfach enttäuscht, grundlegende Reformen lassen auf sich warten, so ZDH-Präsident Jörg Dittrich zu Roman Eichinger/Diana Kassal. Das Interview wurde wie folgend in BILD am Sonntag veröffentlicht:
Zur nicht erfolgten Zustimmung des Bundesrats zur sogenannten „Entlastungsprämie“ am 8. Mai erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Geopolitische Krisen, steigende Energiepreise und Transformation setzen Handwerk wie Landwirtschaft unter Druck. Über die nötigen politischen Weichenstellung spricht ZDH-Präsident Jörg Dittrich mit Dr. Anni Neu vom Bauernverbandsmagazin DBVexklusiv.
Statt einer Entlastung der Betriebe macht die Bundesregierung diesen zusätzlichen Belastungsdruck mit der sogenannten Entlastungsprämie, die deshalb einkassiert gehört, fordert ZDH-Präsident Jörg Dittrich bei Jan Schäfer in BILD.
Anlässlich der von den Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD veröffentlichten Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Politik müsse wieder Mut zeigen und Neues wagen, betont ZDH-Präsident Jörg Dittrich gegenüber Alfons Frese vom Tagesspiegel. Es brauche einen Befreiungsschlag, der Eigenverantwortung, Leistungsbereitschaft und soziale Sicherung neu ausbalanciert.
Anlässlich der am 13. November 2025 stattfindenden Bereinigungssitzung zum Haushalt 2026 und dem Koalitionsausschuss richtet Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), einen eindringlichen Appell:
Anlässlich der Veröffentlichung des Jahresgutachtens 2025/2026 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am 12. November 2025 erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke: