26.03.2020

ZDH-Präsident Wollseifer zur Förderlücke für mittelgroße Unternehmen

Foto: ZDH/Boris Trenkel

Hans Peter Wollseifer fordert im Handelsblatt, die Förderlücke für mittelgroße Unternehmen zu schließen und auch größeren Betrieben mit mehr als 10 Beschäftigten die Möglichkeit einzuräumen, Zuschüsse in Anspruch zu nehmen.
 
„Viele mittelgroße Betriebe mit mehr als 10 Mitarbeitern drohen durch das Netz der Unterstützungsmaßnahmen des Bundes zu fallen. Auch diese Betriebe brauchen Soforthilfen etwa bei den anstehenden Lohnzahlungen oder bei der Bezuschussung von Mieten. Wir sind im engsten Austausch mit den politischen Entscheidungsträgern darüber, dass es nicht hinreichend ist, Liquiditätshilfen auf Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten zu begrenzen. Solche Unterstützungsmaßnahmen müssen auch für Unternehmen mit mindestens bis zu 50 Beschäftigten – nach EU-Definition kleine Unternehmen – eröffnet werden. Andernfalls kommen sie und damit auch alle ihre Beschäftigten in akute Notlagen!“

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