Generationenvertrag der Junioren des Handwerks

Die Junioren des Handwerks bringen sich aktiv in die Nachwuchsgewinnung im Ehrenamt ein. Mit ihrem in dieser Woche veröffentlichten Generationenvertrag für das Ehrenamt im Handwerk schlägt das Junghandwerk gezielte Maßnahmen vor, um junge Menschen für das Ehrenamt zu begeistern. Dabei setzen die Junioren des Handwerks auf eine enge Kooperation und einen konstruktiven Dialog mit der Handwerksorganisation. Mit ihrem Generationenvertrag schaffen die Junioren die Grundlage für den weiteren Austausch mit den Innungen, Kreishandwerkerschaften und Handwerkskammern.

Das Präsidium des ZDH hatte sich vorab mit den Vorschlägen und Ideen der Junioren des Handwerks befasst und unterstützt die Initiative des Junghandwerks ausdrücklich.

Der Bundesvorsitzende der Junioren des Handwerks, René Fornol, erklärt hierzu: „Wir wollen mit unseren Vorschlägen für einen Generationenvertrag im Ehrenamt einen Impuls setzen. Die Junioren des Handwerks verstehen sich als Nachwuchsverband für das Ehrenamt im Handwerk und treten an, junge Menschen für ein ehrenamtliches Engagement zu begeistern. Das kann uns aber nur gemeinsam mit der Handwerksorganisation gelingen. Handwerkskammern, Innungen und Junioren des Handwerks verfolgen nicht nur dasselbe Ziel, sondern sollten künftig auch an einem Strang ziehen. Klar ist, dass die Nachwuchsgewinnung im Ehrenamt kein Selbstläufer mehr ist. Es wird immer schwieriger, ausreichend Kandidaten für die Wahl zur Vollversammlung zu finden. Wir strecken den Handwerksorganisationen mit unseren Ideen und Vorschlägen die Hände aus und laden sie zum konstruktiv, selbstkritischen Dialog ein.“

Ein ausführliches Interview mit René Fornol über die Hintergründe, Ideen und Vorschläge des Junghandwerks finden Sie auf der Website des handwerk magazins.

Den Generationenvertrag finden Sie nachfolgend zum Download.

Generationenvertrag im Ehrenamt des deutschen Handwerks