Zentralverband des
Deutschen Handwerks

Duale Studiengänge

Duale Studiengänge bieten gerade auch jungen Menschen mit Studienberechtigung attraktive Karriereperspektiven im Handwerk.

Duale Studiengänge - attraktive Karriereperspektiven für Studienberechtigte

Duale Studiengänge sind ein geeignetes Instrument, um mehr jungen Menschen mit Studienberechtigung attraktive Karriereperspektiven im Handwerk zu bieten und gleichzeitig wissenschaftliches und berufliches Lernen gezielt dort miteinander zu verknüpfen, wo verschiedene Gewerke davon profitieren können.

Der ZDH hat sich aktiv in die Arbeit der BIBB-Hauptausschuss-Arbeitsgruppe (BIBB-HA-AG) „Duales Studium“ eingebracht, die u.a. ein Positionspapier zum dualen Studium erarbeitet hat. Ebenso hat die BIBB-HA-AG „Duales Studium“ Anregungen an den Akkreditierungsrat für die Überarbeitung der „Regeln für die Akkreditierung von Studiengängen und für die Systemakkreditierung“ erarbeitet. In einem weiteren Schritt wurden Qualitätsdimensionen zum Dualen System beschrieben.

Als Empfehlung Nr. 169 wurden die Arbeitsergebnisse der BIBB-HA-AG „Duales Studium“ daraufhin vom Hauptausschuss des BIBB beschlossen.

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  • Positionspapier und Qualitätsdimensionen

Duales Studium im Handwerk - Gemeinsame Sonderauswertung von ZDH und BIBB

Dem Themenfeld duale Studiengänge haben der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eine gemeinsame Untersuchung gewidmet. Die Publikation Duales Studium in Zahlen - Sonderauswertung im Handwerk ist ein Produkt dieser gemeinsamen Forschungsarbeit.

Das ausbildungsintegrierende duale Studium ist sowohl für Arbeitgeber und Ausbilder als auch für ausbildungsinteressierte leistungsstarke und -bereite Jugendliche attraktiv. Im Handwerk gibt es vielfältige Möglichkeiten und Angebote für dieses Bildungsformat. Die gemeinsame Publikation von ZDH und BIBB ermöglicht einen bundesweiten Überblick über Zahlen und Strukturen zum dualen Studium. Die gewonnenen Ergebnisse liefern wertvolle Anhaltspunkte für Bildungsakteure des Handwerkwerks und darüber hinaus für die, die eigene duale Studiengänge gestalten möchten. Strukturelle Informationen bilden den Rahmen, ausgewählte praktische Umsetzungsbeispiele runden das Bild ab und laden zur Vernetzung ein.

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