Integration von Flüchtlingen

Die Integration von Flüchtlingen ist für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft eine große Herausforderung. ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer versichert: "Das Handwerk stellt sich mit großem Engagement dieser Aufgabe. Die Handwerksorganisationen und die Betriebe stehen bereit, motivierte Flüchtlinge zu qualifizieren und auszubilden. Damit leistet das Handwerk einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Integration der Flüchtlinge in unserem Land."

Handwerk hat hohe Integrationskraft

Anlässlich des Gesprächs im Bundeskanzleramt mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zur Integration von Flüchtlingen erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):  weiterlesen

Integration braucht Geduld

Bis ein junger Flüchtling in den Arbeitsmarkt integriert ist, dauert es mindestens fünf Jahre, sagt ZDH-Präsident Wollseifer im Interview mit dem Generalanzeiger Bonn. weiterlesen 

Tür zum Handwerk steht für alle offen

Das Handwerk wächst und braucht dringend mehr Auszubildende und Facharbeiter, so Handwerkspräsident Wollseifer im Interview mit FOCUS Online. weiterlesen

 

Positionspapiere des ZDH

Positionspapier Einwanderungsgesetz, Stand: Mai 2017

ZDH-Kompakt Qualifizierung von Flüchtlingen im Handwerk: Stand September 2016

Position des Handwerks zum Integrationsgesetz: Stand Juni 2016

Stellungnahme zum Integrationsgesetz
(PDF)
Juni 2016: Der ZDH hat sich zum Integrationsgesetz positioniert.


Ausbildung und Beschäftigung fördern, Integration fordern. Positionspapier des Handwerks zu Flüchtlingen: Stand März 2016

Positionspapier des Handwerks zu Flüchtlingen
(PDF)
März 2016: Ausbildung und Beschäftigung fördern, Integration fordern


Wege in Ausbildung für Flüchtlinge

Integration von jungen Flüchtlingen in die Ausbildung - Handwerk startet Berufsorientierung im Juni 2016. Mehr zum Thema in der Abteilung Berufliche Bildung  weiterlesen

Informationen für Betriebe

Potenziale nutzen – geflüchtete Menschen beschäftigen Informationen für Arbeitgeber - Stand Oktober 2016

„Praktika“ und betriebliche Tätigkeiten für Asylbewerber und geduldete Personen

Weitere Informationen zur Beschäftigung von Flüchtlingen

  • Auf der Homepage des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) finden Sie eine praxisnahe und übersichtliche Zusammenstellung zum Thema berufsbezogene Sprachförderung, die viele Fragen aus dem Kreis der Unternehmen beantwortet.

  • Flüchtlinge beim Einstieg in die berufliche Bildung unterstützen
    Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • SES hilft jungen Flüchtlingen bei der Integration in Schule, Ausbildung und Lebensalltag.

 

 

Anwendungshinweise vom Bundesministerium des Innern zur Duldungsregelung des § 60a AufenthG

2. Erfahrungsaustausch der Initiative "Wege in Ausbildung für junge Flüchtlinge"

Dokumentation zum Erfahrungsaustausch der Initiative "Wege in Ausbildung für junge Flüchtlinge" am 03.05.2017 in Berlin und aktueller Flyer für Flüchtlinge und Multiplikatoren weiterlesen

Flüchtlingsbeauftragter des ZDH

Jan Dannenbring
Leiter Abteilung Arbeitsmarkt, Tarifpolitik und Arbeitsrecht
Tel.: 030 20619-182
Fax: 030 2061959-182
dannenbring(at)zdh.de

 

 

Aus den Regionen

In einem zweisprachigen Video stellt die Handwerkskammer für Schwaben ihre Arbeit für Unternehmen, die Geflüchtete beschäftigen wollen oder bereits beschäftigen, vor.


Das "Integrationsprojekt Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber (IHAFA)" der niedersächsichen Handwerkskammern vermittelt Flüchtlinge in eine Ausbildung im Handwerk


Erste Schritte der Integration von Flüchtlingen - Handwerkskammer Südthüringen und Netzwerkpartner