Zentralverband des
Deutschen Handwerks
Zentralverband des
Deutschen Handwerks
28.03.2021

Umfrage zur Steuerbelastung der Unternehmen

Der ZDH führt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Sonderforschungsbereich Accounting for Transparency eine Umfrage zu Steuerbelastungen sowie steuerlichen Verwaltungskosten der Betriebe durch.
Frau füllt Steuererklärungsformulare aus.

Der ZDH führt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Sonderforschungsbereich Accounting for Transparency eine Umfrage zu Steuerbelastungen sowie steuerlichen Verwaltungskosten der Betriebe durch. Die daraus gewonnen Erkenntnisse sind für die steuerpolitische Arbeit des ZDH von erheblicher Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf die steuerpolitischen Erwartungen der Betriebe, um die Auswirkungen der Corona-Krise überwinden zu können.

Hintergrund

Die näher rückende Bundestagswahl und die besonderen Herausforderungen der Corona-Pandemie befeuern Diskussionen über Steuerreformen. Diese reichen von Steuererhöhungen über Steuersenkungen und Investitionsanreize bis hin zur Einführung einer Vermögensteuer bzw. Vermögensabgabe und haben zudem Auswirkungen auf die steuerlichen Bürokratiekosten.

Dabei wird häufig zu wenig auf die besonderen Bedürfnisse der Handwerksbetriebe eingegangen.

Fundierte Analysen sind daher wichtig. Insbesondere solche, die die Situation des Handwerks adressieren. Leider ist die Datenlage hier sehr schlecht. Insoweit wären wir Ihnen für Ihre Hilfe dankbar.

Bitte helfen Sie dem Team von Herrn Prof. Dr. Ralf Maiterth (Humboldt-Universität zu Berlin) und Frau Prof. Dr. Caren Sureth-Sloane (Universität Paderborn) im Sonderforschungsbereich Accounting for Transparency dabei, Einschätzung und Erfahrungen zu Steuerbelastungen sowie steuerlichen Verwaltungskosten in Handwerksunternehmen zu erheben. Der Blick in die Praxis und die Stimmen aus der Praxis sind notwendig, um fundierte Analysen zu den steuerlichen Lasten des Handwerks durchführen zu können. Dies gilt insbesondere in der jetzigen besonderen wirtschaftlichen Situation. Nur so können wir gemeinsam zu besseren Steuerreformen beitragen.

Die Befragung ist bis zum 30. April 2021 freigeschaltet.

Die Beantwortung der Umfrage nimmt circa 15 Minuten in Anspruch. In der anonymen Umfrage werden keine personenbezogenen Daten erhoben.