13.07.2005

Einfluß arbeitsrechtlicher Regelungen im Handwerk

Ergebnisse der ZDH-Umfrage zum Einfluß arbeitrechtlicher Regelungen auf die Beschäftigungsentwicklung bei Handwerksbetrieben im 3. Quartal 1997.

Mit dem am 1. Oktober 1996 in Kraft getretenen arbeitsrechtlichen Beschäftigungsförderungsgesetz wurden wesentliche Elemente des Kündigungsschutzes, der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und der Befristungsmöglichkeiten von Beschäftigungsverhältnissen neu geregelt.

Ein Jahr nach dem Gesetzesbeschluß hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks in Zusammenarbeit mit mehreren Handwerkskammern im Rahmen der Konjunkturumfrage für das dritte Quartal 1997 eine Sonderumfrage zu den Beschäftigungswirkungen des Beschäftigungsförderungsgesetzes durchgeführt. Dabei wurden die Handwerksbetriebe in drei Frageblöcken zu den Auswirkungen des Beschäftigungsförderungsgesetzes befragt. Aus aktuellem Anlaß wurde ein separater Frageblock zur Teilzeitbeschäftigung und zur geringfügigen Beschäftigung im Handwerk eingefügt. An der Umfrage waren 15 Handwerkskammern aus den alten Bundesländern und 10 ostdeutsche Handwerkskammern beteiligt. Über 12.500 Handwerbsbetriebe sind in der Umfrage erfaßt.

Zum Herunterladen

Einfluß arbeitsrechtlicher Regelungen im Handwerk
(PDF)
Ergebnisse der ZDH-Umfrage bei Handwerksbetrieben im 3. Quartal 1997.