Binnenmarkt

Eine wesentliche Errungenschaft der Europäischen Union mit ihren derzeit 28 Mitgliedstaaten ist die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarktes. Er ermöglicht es Unternehmen, die eigenen Waren und Dienstleistungen in ganz Europa anzubieten. Benachteiligungen aus Gründen der Staatsangehörigkeit sind dabei genauso unzulässig wie andere ungerechtfertigte Beschränkungen.

Allerdings gefährden die Deregulierungsbemühungen der EU-Kommission im Rahmen ihrer aktuellen Binnenmarktstrategie die Grundlagen dieser Erfolgsgeschichte. Das Handwerk in Deutschland fordert die Bundesregierung und die europäischen Institutionen daher auf, das duale Ausbildungssystem und seine tragenden Strukturen zu stärken. Dazu gehört unverzichtbar der Meistervorbehalt im Handwerk.

Informationen zur Binnenmarktstrategie

  • Februar 2017 Stellungnahme zur Konformität des Dienstleistungspakets mit den allgemeinen Rechtsgrundsätzen des Artikels 5 AEUV
  • Februar 2017 Thesen zur Konformität des Dienstleistungspakets mit den allgemeinen Rechtsgrundsätzen des Artikels 5 AEUV
  • Februar 2017 Kompakt zur Elektronischen Dienstleistungskarte in Europa
  • Januar 2017 Kurzstellungnahme zur Einführung einer Dienstleistungskarte
  • Januar 2017 Kurzstellungnahme zur Verhältnismäßigkeit von Berufsreglementierungen 
  • Januar 2017 Kompakt zur Verhältnismäßigkeit von Berufsreglementierungen
  • Juni 2016 Kurzstellungnahme zur Binnenmarktstrategie

 

 

Ja zum Meister

Das deutsche Handwerk verfügt über ein Instrument für mehr Ausbildung, weniger Jugendarbeitslosigkeit und höhere Wettbewerbsfähigkeit: den Meisterbrief.
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Anerkennung

Nachfolgend möchten wir Sie über den Status quo sowie aktuelle Entwicklungen im Anerkennungsrecht informieren.
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