Fortbildung zum/zur ...* für Instandsetzungsarbeiten in der Denkmalpflege

(Gesellenebene) 
 
Um eine klare Abgrenzung zur Fortbildung der Meister zu erreichen und vermeintliche Gleichstellungen gegenüber Dritten zu vermeiden, wurde ab dem Jahr 2004 die Bezeichnung der Fortbildung in „(Fachrichtung) für Instandsetzungsarbeiten in der Denkmalpflege“ geändert. Eine Fortbildung auf Gesellenebene soll künftig mit dieser Bezeichnung zum Abschluss führen.

Die Fortbildung zum/zur ...* für Instandsetzungsarbeiten in der Denkmalpflege setzt eine Gesellenprüfung in dem jeweiligen Gewerk voraus. Abweichend davon kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er die Fertigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Fortbildungen ... für Instandsetzungsarbeiten in der Denkmalpflege wurden für folgende Gewerke* vom DHKT empfohlen:

Buchbinder - 1992

 

Kfz-Mechatroniker - 2015

Rundschreiben
Rechtsvorschrift
Rahmenlehrplan

 

Maler und Lackierer - 2004

Rundschreiben
Rechtsvorschrift
Rahmenlehrplan

Maurer - 1986

 

Metallbauer - 2012

Rundschreiben
Rechtsvorschrift
Rahmenlehrplan

Parkettleger - 1986

 

Raumausstatter - 1987

 

Steinmetz und Steinbildhauer in der Denkmalpflege - 1991

 

Stukkateur - 1989

 

Tischler - 2005

Rundschreiben
Rechtsvorschrift
Rahmenlehrplan

Zimmerer - 1986