Anerkennung nach dem Bundesvertriebenengesetz

Das Bundesvertriebenengesetz gilt speziell für Spätaussiedler und Spätaussiedlerinnen. Nach § 10 Bundesvertriebenengesetz (Link zum Gesetz) werden Prüfungen und Befähigungsnachweise von Spätaussiedlern anerkannt, wenn sie dem entsprechenden deutschen Abschluss gleichwertig sind.

Spätaussiedler/-innen haben die Wahl, ob sie ein Gleichwertigkeitsfeststellungsverfahren nach dem Anerkennungsgesetz oder eine Verfahren nach § 10 Bundesvertriebenengesetz anstreben. Beide Verfahren sind mit spezifischen Vor- und Nachteilen verbunden. Es empfiehlt sich, eine Beratung durch die Handwerkskammer zu suchen.

Weitere Informationen: http://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/spaetaussiedler.php