Zentralverband des
Deutschen Handwerks
20.07.2020

"Jungen Menschen stehen im Handwerk alle Türen offen"

ZDH-Präsident Wollseifer äußerte sich gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) zur aktuellen Ausbildungssituation.
Portraitfoto von Hans Peter Wollseifer vor einer Strukturleinwand im Haus des Deutschen Handwerks in Berlin

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer äußerte sich gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) zur aktuellen Ausbildungssituation.

„Es wichtig, dass junge Menschen wissen, dass ihnen für eine berufliche Ausbildung im Handwerk nach wie vor alle Türen offenstehen. Corona hat nichts daran geändert, dass qualifizierte Fachkräfte immer eine Zukunft haben werden – erst recht im Handwerk. Die Betriebe bilden aus und eine Ausbildung bleibt ein sicheres Fundament für das spätere Berufsleben. Junge Menschen sollten deshalb jetzt den Blick nach vorne richten, sich informieren und ihren Weg zur qualifizierten Fachkraft als Azubi schnellstmöglich starten. Die Handwerkskammern und Fachverbände stehen mit Rat und Tat zur Seite. Handwerk bietet in allen 130 Berufen aussichtsreiche berufliche Perspektiven. Auch im Anschluss an die Ausbildung gibt es viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, zum Beispiel den Meister zu machen oder sich in einem Dualen Studium zu spezialisieren.“