05.03.2018

Jahrbuch 2017: „Handwerk: Die nächste Generation. Wir zeigen, was kommt.“

Das Handwerk verbindet seit jeher Tradition und Zukunft, Stabilität und Innovationskraft. Das macht das Handwerk stark – und das wird auch die nächste Generation im Handwerk stark machen. Dass diese nächste Generation „mit Biss“ daherkommt, davon zeugt nicht nur das Titelbild des vorliegenden Jahrbuches, sondern das zeigen auch die Geschichten darin.

Ob beim computerbasierten Zahnkünstler oder beim durchdigitalisierten Heimatbrotbäcker, ob beim Integration-praktizierenden Flüchtlingsmaler oder der nach Kundenwunsch fertigenden Holzspürerin, ob bei den achtsamen Familienfreunden oder bei der experimentiermutigen Optikermeisterin: Sie alle geben ein Beispiel, wie sich der Wandel und die Veränderungen im Handwerk Bahn brechen. Und wie es im handwerklichen Alltag gelingen kann, diesem Wandel Raum zu geben, ohne dass dadurch der Bezug zur Tradition verloren geht. Die Erfolgsformel für die Zukunft im Handwerk wird genau darin liegen: an Bewährtem festzuhalten, zugleich Neues zuzulassen und entschlossen positiv für seinen Betrieb und sein Gewerk zu nutzen.

„Handwerk: Die nächste Generation. Wir zeigen, was kommt“. Dieses Aufbruchsmotto spiegelt sich im Jahrbuch wider. Es gibt einen Eindruck davon, wie sich die nächste Generation im Handwerk für die Zukunft in einer zunehmend digitalen und modernen Gesellschaft aufstellt, wie das Handwerk angesichts immer individuellerer Kundenwünsche, komplexerer Produktions- und Prozesslösungen sowie veränderter Arbeitswelten in die Zukunft geht.  Es gibt einen Überblick, wie und in welchen vielfältigen Facetten diese Zukunftsorientierung bereits jetzt im deutschen Handwerk umgesetzt und Teil der Gegenwart ist, ohne die Wurzeln des Handwerks zu verlassen.

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