Broschüre: Kammern beraten zum Auslandspraktikum

50.000 deutsche Handwerksbetriebe sind auch auf internationalen Märkten aktiv, Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen der Mitarbeiter sind daher gefragt. Das Programm „Berufsbildung ohne Grenzen“ hilft schon während der Ausbildung bei der Organisation eines Auslandsaufenthaltes.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) eine Broschüre zum Mobilitätsberatungsprogramm der Kammern „Berufsbildung ohne Grenzen“ herausgegeben. Die Broschüre informiert über Ziele und Nutzen des Programms, stellt das Beraterinnennetzwerk vor und berichtet über die bisherige Wirkung und Qualität der Mobilitätsberatung.

Broschüren können per Mail (JUllrich(at)zwh.de) kostenfrei bei der ZWH bestellt werden.

Über das Mobilitätsberatungsprogramm „Berufsbildung ohne Grenzen“ werden aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) 38 Mobilitätsberater/-innen an den Handwerkskammern und den Industrie- und Handelskammern gefördert. Ziel des Programms ist es, Unternehmen, Lehrlinge und junge Fachkräfte zum Thema Lernaufenthalte im Ausland zu beraten und bei der Umsetzung zu unterstützen.