23.11.2017

Handwerk und Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) setzen erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Kooperationsvereinbarung wird bis Ende 2020 verlängert.

Foto: ZDH

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) haben ihre Kooperationsvereinbarung bis Ende 2020 verlängert. Gemeinsames Ziel ist, Expertise, Erfahrungen und Aktivitäten des deutschen Handwerks für die Maßnahmen der internationalen Zusammenarbeit zu nutzen. ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke und GIZ-Vorstandssprecherin Tanja Gönner unterzeichneten die Vereinbarung. Die Zusammenarbeit zwischen ZDH und GIZ soll noch weiter intensiviert werden. Der gemeinsame Grundsatz: Besondere Stärken von ZDH und GIZ sollen sich ergänzen.

Dazu gehört insbesondere die Kooperation im Bereich der beruflichen Qualifizierung und Fortbildung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Schwerpunkte sollen hier die Reintegration von Flüchtlingen in den Anrainerstaaten Syriens und der Aufbau von Beschäftigung in Afrika sein.

Der ZDH und seine Mitglieder verfügen über umfangreiches Know-how in der beruflichen Bildung und ein großes Netzwerk von Experten. Diese Fachressourcen könnten, wo sinnvoll und möglich, vermehrt im Rahmen der Vorbereitung, Prüfung und Durchführung von Maßnahmen der GIZ herangezogen werden, heißt es in der Kooperationsvereinbarung.