29.11.2017

Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege in Berlin verliehen

1. Preis: Landhaus Am Rupenhorn © Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Der "Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege" geht an acht Denkmaleigentümer und 29 Handwerker unterschiedlicher Gewerke aus Berlin. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller und der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke, sowie Dr. Steffen Skudelny, Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz haben die am 28. November 2017 in Berlin übergeben.

Der von der Stiftung gemeinsam mit dem Zentralverband gestiftete Preis wird jährlich in zwei Bundesländern an private Eigentümer verliehen, die bei der Bewahrung ihres Denkmals in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handwerk Herausragendes geleistet haben. Die an den Restaurierungsmaßnahmen beteiligten Handwerksbetriebe werden mit Ehrenurkunden ausgezeichnet, für die privaten Denkmaleigentümer ist der Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege pro Bundesland mit jeweils 15.000 Euro dotiert. Im Jahr 2017 wurde der Preis in den Bundesländern Berlin und Nordrhein-Westfalen  ausgeschrieben.

Die aus Vertretern Landesdenkmalamtes Berlin, der Architektenkammer und der Handwerkskammer, des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bestehende Jury betonte die allgemeine Qualität der eingereichten Projekte sowie der beteiligten Handwerker und Architekten.

Hier geht es zu den Preisträgern.

Pressemitteilung und Sonderdruck - Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege Berlin 2017 zum Download