11.05.2016

Handwerk: Werkverträge behalten "zentrale Bedeutung"

Zum Koalitionsbeschluss zu Zeitarbeit und Werkverträgen erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke:

"Das Handwerk begrüßt im Wesentlichen die jetzt im Koalitionsausschuss getroffene Vereinbarung zu Werkverträgen und Zeitarbeit. Dies gilt insbesondere für Werkverträge, die für das Handwerk von zentraler Bedeutung sind. Die jetzt beschlossenen Regelungen sollten in der Praxis nicht zu einer Einschränkung von Werkverträgen über die bestehende Rechtslage hinaus führen.

Die Regelungen zur Zeitarbeit sind deutlich praxistauglicher als die bisher vorliegenden Vorschläge. Zahlreiche Details müssen jedoch noch geklärt werden. Die Zeitarbeit muss als wichtiges Flexibilitätsinstrument für den deutschen Arbeitsmarkt erhalten bleiben."