Veranstaltungshinweise zur Regional- und Strukturpolitik und zum ländlichen Raum

 

Ländliche Räume in Deutschland – Zukunftsräume: Arbeit, Ausbildung, Infrastruktur, Nahversorgung

12. März 2018, 11.00 bis 15.15 Uhr Internationale Handwerksmesse München

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks lädt herzlich zur Tagung „Ländliche Räume in Deutschland – Zukunftsräume“ im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse in München am 12. März 2018 ein.

Deutschland braucht alle Regionen: periphere wie zentrale, ländliche wie städtische. Nur wenn wir die Potenziale von Bewohnern und Unternehmen in allen unseren vielgestaltigen Räumen aktivieren, können wir Wohlstand und Lebensqualität in diesem Land dauerhaft sichern.

Ländliche Räume sind aus Sicht des Handwerks keine Resträume, sondern Zukunftsräume mit großen Entwicklungsmöglichkeiten. Der ansässige Mittelstand – und gerade auch das dort verwurzelte Handwerk – kann dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Dafür müssen aber zukunftsfähige Rahmenbedingungen für Wachstum und Innovation geschaffen werden – im Hinblick auf Fachkräftesicherung, Bildungsangebote, Infrastruktur, Nahversorgung und Gewerbestandorte.

Mit der Tagung „Ländliche Räume in Deutschland – Zukunftsräume: Arbeit, Ausbildung, Infrastruktur, Nahversorgung“ im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse in München wird das Handwerk einen Beitrag zur laufenden Debatte über die Zukunft der Regionalpolitik leisten.

An der Diskussion über die besten Ansätze zur Bewältigung der Herausforderungen nehmen am 12. März 2018 hochrangige Vertreter aus der Handwerksorganisation, der Bundesagentur für Arbeit, aus Kommunal- und Wirtschaftsverbänden und der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik und der Wissenschaft teil.

Die Tagung ist kostenfrei. Um Anmeldung per Email (benke(at)zdh.de) oder per Fax mittels des anliegenden Anmeldebogens wird bis zum 6. März 2018 gebeten. Bitte vermerken Sie auf der Anmeldung, wenn Sie zusätzlich auch eine Zutrittskarte für die Handwerksmesse benötigen.

 Link zu Tagesordnung und Anmeldeformular