01.08.2019

Kurzbericht zur wirtschaftlichen Lage des Handwerks im 2. Quartal 2019

Konjunkturdämpfer in verschiedenen Handwerksbranchen +++ Geschäftslage insgesamt stabil +++ Geschäftserwartungen lassen Geschäftsklima steigen +++ Hoch am Bau hält an +++ Privater Konsum stützt die Konjunktur +++ Zulieferer spüren sinkende Nachfrage +++ Werkstattumsätze rückläufig +++ Umsätze im Plus +++ Betriebsauslastung und Auftragsreserven nehmen zu +++ Belegschaften wachsen weiter +++ Investitionsklima steigt +++ Inhaber erwarten Stabilisierung der guten Konjunkturlage +++ Umsatz und Beschäftigung sollen weiter zunehmen +++ Jahresprognose 2019 +++ Umsätze wachsen weiterhin kräftig

Die aktuelle gesamtwirtschaftliche Schwächephase spüren - zumindest in einigen Branchen - auch die Handwerksbetriebe. Gedämpft zeigt sich aufgrund der gesunkenen Industrienachfrage das Geschäft der handwerklichen Zulieferer. Auch das Werkstattgeschäft der Kfz-Handwerke zeigt aktuell Schwächen. Bei den konsumnahen Handwerken gibt es hingegen eine Konjunkturbelebung, weil Erwerbstätigkeit und Einkommen weiterhin deutlich im Plus liegen und die Ausgabenfreude der Verbraucher stützen. Auf breitem Fundament steht nach wie vor der Bauboom: der Wohnungsbau in den Ballungsgebieten floriert, die Infrastrukturinvestitionen wachsen und die Unternehmen investieren nach wie vor in zusätzliche Gewerbeflächen.

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