18.05.2020

China im Fokus – Chancen und Risiken für das deutsche Handwerk

Foto: ZDH/Boris Trenkel

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer beschreibt in einem Namensbeitrag, wie das deutsche Handwerk bei der wirtschaftlichen Betätigung in China aufgestellt ist. Der Beitrag ist im Jahresband 2019 des Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft (RKW) erschienen.

„Deutsche Unternehmen treffen beim Einstieg in den chinesischen Markt auf eine Vielzahl von Problemen wie Sprach- und Kommunikationsbarrieren sowie eine unterschiedliche landesspezifische Geschäftspraxis. [...]  Hemmend wirken sich auch Schwierigkeiten aus, in China passende und qualifizierte Lieferanten, Vertriebs- oder Geschäftspartner sowie zuverlässige Mitarbeiter zu finden.

Die wichtigsten Exportmärkte des Handwerks liegen weiterhin in Europa in schnell erreichbaren und kaufkräftigen Regionen. [...] Die Perspektiven in der internationalen Bildungszusammenarbeit mit China sind hingegen positiver. Das erkennbare große Interesse chinesischer Organisationen aus Staat und Wirtschaft am deutschen Berufsbildungssystem hat bereits vor Jahren zu Kooperationen mit deutschen Handwerksorganisationen geführt. Da die Regierung die Modernisierung der Berufsbildungsstrukturen in China anstrebt, ist davon auszugehen, dass die chinesische Seite die Zusammenarbeit mit Deutschland in diesem Feld künftig weiter ausbauen möchte.“

Den vollständigen Namensbeitrag können Sie hier lesen:

Namensbeitrag zum Download

VR China im Fokus – Chancen und Risiken für das deutsche Handwerk
(PDF)
Beitrag von ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer zum RKW-Jahresband 2019