EU-Bildungsprogramm ERASMUS+

Über das EU-Förderprogramm für Bildung, Jugend und Sport an den Start gegangen wird etwa die Hälfte aller Auslandspraktika, die in der beruflichen Bildung absolviert werden, gefördert. Das Programm untergliedert sich in die folgenden drei Leitaktionen:

  • Leitaktion 1: Lernmobilität für Einzelpersonen
    Hierunter fällt die Lernmobilität von Schülern, Auszubildenden, Studierenden, Lernenden in der Erwachsenenbildung, jungen Menschen in Jugendaustausch und Freiwilligendienst sowie des Lehr- und Ausbildungspersonals. Im Bereich der Berufsbildung werden derzeit in Deutschland jährlich rund 28.000 Auslandsaufenthalte gefördert.
  • Leitaktion 2: Strategische Partnerschaften
    Durch Strategische Partnerschaften sollen in den Bereichen Bildung, Jugend und Sport europaweit innovative Entwicklungen vorangebracht und gute Praktiken ausgetauscht werden.
  • Leitaktion 3: Unterstützung politscher Reformen
    Im Rahmen zentraler europäischer Projekte werden im Rahmen dieser Leitaktion bildungspolitische Reformen in den EU-Mitgliedstaaten gefördert.

Für die Förderung in den Bereichen Berufliche Bildung und Erwachsenbildung ist in Deutschland die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA-BIBB) zuständig.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Christian Sperle
Berufliche Bildung
Tel: +49 30 20619-305
Fax: +49 30 20619-59305
sperle(at)zdh.de

Weitere Informationen zu ERASMUS+

www.na-bibb.de

Sie interessieren sich für Auslandspraktika in der Berufsbildung?

Hier geht es zum Beraternetzwerk Berufsbildung ohne Grenzen der Kammern:
www.mobilitaetscoach.de

ZDH-Kompakt

"Mobilität durch Erasmus+ stärken" Weiterlesen