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Nationale Regionalpolitik: Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur"

Die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GA) ist ein wichtiger Förder- und Koordinierungsansatz der Regionalpolitik in Deutschland. Durch das Förderinstrumentarium der GA soll eine insgesamt möglichst ausgeglichene regionale Wachstumsstruktur in Deutschland erreicht werden, indem das wirtschaftliche Wachstum in Regionen mit Wachstumsrückstand und mit gravierenden strukturellen Anpassungsproblemen angeregt bzw. gestärkt wird. Außerdem wird durch die GA ein Koordinierungsrahmen für andere raumwirksame Politikbereiche, wie z.B. für den Einsatz der Mittel aus dem Europäischen Fonds für die Regionale Entwicklung (EFRE), gebildet.

 Informationen des Bundeswirtschaftsministeriums

Erläuterungen zru Zielsetzung der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW)

 36. Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe 2007 bis 2010

 

 Neuabgrenzung des Fördergebiets und Neuregelungen seit 2008

Vor dem Hintergrund der zunehmenden insbesondere demografischen Probleme in ländlich geprägten strukturschwachen Regionen besteht vielfältiger Handlungsbedarf. Der Koordinierungsausschuss der GRW hat daher mit Wirkung ab 1. Oktober 2008 beschlossen, einige dieser Gebiete zusätzlich in das GRW-Fördergebiet aufzunehmen. Diese Gebiete erhalten den D-Fördergebietsstatus

 Landesspezifische Regelungen und Informationen der Bundesländer

- Länderregelungen zur GRW und ergänzende Programme


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