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Handwerk und Demografie - Herausforderungen

Handwerk und Demografie

Auch für das Handwerk ergeben sich aus dem Rückgang der Bevölkerung und dem sich ändernden Altersaufbau verschiedene Herausforderungen. Zugleich bietet der wachsende Anteil älterer Menschen aber auch zahlreiche Marktchancen für das Handwerk.
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Angebote für Handwerksunternehmen - Fit für den demografischen Wandel

Handwerksbetriebe müssen sich darauf einstellen, mit älteren Beschäftigten ihre Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit zu erhalten und auch für Nachwuchskräfte attraktive Arbeitsbedingungen zu entwickeln.
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Sicherung des Bedarfs an Auszubildenden

Aufgrund der demografischen Entwicklung hat das Handwerk zunehmend Schwierigkeiten Nachwuchskräfte zu gewinnen und langfristig an sich zu binden.
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Sicherung des Bedarfs an Fachkräften

Auch auf dem Arbeitsmarkt macht sich der demografische Wandel bemerkbar. So geht das Arbeitskräfteangebot altersbedingt zurück.
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Umgang mit alternden Belegschaften

Unserer Gesellschaft ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gealtert. Dieser Prozess wird sich auch in der Zukunft fortsetzen.
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Handwerk und Demografie - Chancen

Die Alterung der Gesellschaft bringt aber nicht nur Herausforderungen mit sich, sondern birgt gerade auch für das Handwerk eine Vielfalt von Marktchancen, zumal ältere Personengruppen in der Regel nicht nur über im Durchschnitt höhere verfügbare Einkommen sowie höhere Ersparnisse als jüngere verfügen, sondern aufgrund der im Alter geänderten Bedarfslagen auch stärker handwerkliche Leistungen nachfragen. Chancen ergeben sich in folgenden Bereichen


Altersgerechtes Wohnen

Da viele Senioren so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben wollen und die zumeist vor langer Zeit bezogenen Wohnungen vielfach den Anforderungen des Wohnens im Alter nicht gerecht werden, kommt der altersgerechten Anpassung des Wohnraums eine wachsende Bedeutung zu.
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Seniorengerechte Dienstleistungen

Marktchancen durch Dienstleistungen
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Infrastruktur

Absehbare Lücken in der Infrastruktur bieten für das Handwerk, das besonders in strukturschwachen ländlichen Regionen ein wichtiger stabilisierender Wirtschaftsfaktor ist, zahlreiche Chancen durch die Übernahme dezentraler Versorgungsstrukturen
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Service

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Weiterführende Links

 zum demografischen Wandel

 

Familie und Handwerk

Wertschätzung und Anerkennung gebührt auch denjenigen, die berufliche und familiäre Pflichten miteinander vereinen. Sie finden ihren Ausdruck in  familienfreundlichen Arbeitsbedingungen, die die Erwerbsbeteiligung von Erziehungsverantwortlichen stärken und sie für die Fachkräftesicherung erschließen.  Mehr zum Thema

 

Ihr Ansprechpartner

Jörg Hagedorn
Abteilungsleiter
Soziale Sicherung
Tel. :030 20619-187
Fax: 030 2061959-187
 hagedorn@zdh.de

 

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Anne Dohle
Sozialpolitik
Tel. :030 20619-185
Fax: 030 2061959-185
 dr.dohle@zdh.de

 
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