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Statements

[17.05.2013]  Mit mehr Ausbildung und Qualifizierung gegen die Krise

Zum 21. deutsch-französischen Kammertreffen kündigen die Präsident Griset und Kentzler neue Anstrengungen zur Nachwuchsgewinnung an. Frankreich setzt auf Handwerks-Universtäten, das deutsche Handwerk auf die Weiterentwicklung des dualen Systems. Bund und Länder geben dazu “grünes Licht“: Sie unterschrieben jetzt den Qualifikationsrahmen mit der gleichwertigen Einstufung von Bachelor und Handwerksmeister. weiterlesen 

[13.05.2013]  Konjunktur: Langer Winter bremst Start ins Jahr

Holpriger Start ins Jahr 2013, bedingt vor allem durch den langen Winter – Zuverscht für den Rest des Jahres: Das prägt den Konjunkturbericht Frühjahr 2013 des Handwerks. Insgesamt erwartet ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke 2013 weiter eine stabile Beschäftigungssituation, bei leicht steigenden Umsätzen. Wichtig sind positive Rahmenbedingungen. Schwannecke: „Vor allem in der Steuerpolitik dürfen keine Eigentore geschossen werden!“ weiterlesen 

[29.04.2013]  Strompreisbremse: „Unverantwortliche Blockade“

Deutliche Kritik am Scheitern der Strompreisbremse kommt von ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke auf der Pressekonferenz zur Tagung der DHKT-Hauptgeschäftsführer in Osnabrück. „Was wir zurzeit an Blockade zwischen Bund und Ländern erleben, ist abenteuerlich und unverantwortlich. Die Strompreisbremse, ein in unseren Augen richtiger erster Ansatz, ist an mangelnder Kooperationsbereitschaft gescheitert. Zum Schaden der Wirtschaft und der Verbraucher“, so Schwannecke. Er fordert in seinem PK-Statement, die Reform des EEG in der neuen Legislaturperiode wieder aufzunehmen. weiterlesen 

[05.04.2013]  Schwannecke gegen Ausdehnung der Lohnfortzahlung

ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke lehnt Forderungen zur Ausweitung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ab. "Das würde gerade das personalintensive Handwerk stark belasten", so Schwannecke. weiterlesen 

[11.03.2013]  Eis-Handwerker beflügeln Europa-Fantasie

Die neue Eissorte "Fantasia d'Europa" wird am ersten Europäischen Tag des Gelato am 24. März 2013 europaweit in Eiscafés verkauft werden. Gemeinsam mit UNITEIS, dem Berufsverband der italienischen Speiseeisherseller, warb ZDH-Geschäftsführer Karl-Sebastian Schulte für den Ausbildungsberuf zum Speiseeishersteller: "Wer ein qualitativ hochwertiges Produkt herstellen will, der braucht eine Ausbildung, die Qualität sicherstellt." weiterlesen 

[25.02.2013]  „Zukunft kommt von Können“

Eine Studie von prognos untersucht die Rolle des Handwerks in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. „Es ist das große Verdienst von prognos, mit wissenschaftlichen Maßstäben diese Rolle sowohl qualitativ wie auch quantitativ erstmals in ganzer Breite erfasst und zusätzlich vertieft zu haben“, sagt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) bei der Vorstellung der Studie auf der Vorab-Pressekonferenz zur Internationalen Handwerksmesse 2013 in München. Hervorgehoben wird die „herausragende Qualifikation der Mitarbeiter und Unternehmer“ im Handwerk, auf die das IHM-Motto Bezug nimmt: „Zukunft kommt von Können“. weiterlesen 

[12.11.2012]  14.000 Lehrstellen im Handwerk unbesetzt

Die Ausbildungsbereitschaft im Handwerk ist 2012 noch einmal gestiegen: Zum Stichtag 31. Oktober wurden fast 28.000 Lehrstellen neu eingeworben, 3,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund geringerer Bewerberzahlen ist jedoch die Zahl der Ausbildungsverträge rückläufig, 14.000 Plätze bleiben bisher unbesetzt. ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke: „“Das Handwerk ist aktiv, um alle inländischen Potenziale zur Fachkräftesicherung zu heben.“ weiterlesen 

[08.11.2012]  Handwerkskonjunktur weiterhin auf hohem Niveau

88 Prozent der Betriebe im deutschen Handwerk beurteilen im dritten Quartal 2012 ihre Lage als gut oder zufriedenstellend – das sind lediglich zwei Punkte weniger als im Rekordjahr 2011. Zum fünften Mal in Folge bleibt die Stimmung über dem langjährigen Durchschnitt. Trotz uneinheitlicher Umsatzentwicklung erwartet der ZDH unter dem Strich für 2012 eine schwarze Zahl, 2013 hält ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke ein Prozent Wachstum für möglich. Einzelheiten im Statement zur Pressekonferenz. weiterlesen 

[05.11.2012]  Unterstützung beim Übergang Schule-Beruf wird intensiviert

Der Lenkungsausschuss des Paktes für Ausbildung und Fachkräftesicherung hat heute eine Erklärung „Junge Menschen beim Übergang in betriebliche Ausbildung unterstützen“ beschlossen. Ziel ist es, die Jugendlichen zu einem vollwertigen Berufsabschluss zu führen. In der Pressekonferenz warb Handwerkspräsident Otto Kentzler für Karrieren in der beruflichen Bildung: „Deutschland hat seinen Erfolg vor allem den Fachkräften zu verdanken.“ weiterlesen 

[09.05.2012]  Konjunkturbericht: Handwerk setzt Erfolgskurs fort

Die beste Stimmung in einem ersten Quartal seit der deutschen Einheit melden die Handwerksbetriebe. 86 Prozent der Betriebsinhaber nennen die Lage gut oder zufriedenstellen, 90 Prozent erwarten auch weiterhin einen guten Konjunkturverlauf. ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke: "Bei stabilen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen erwarten wir für das Gesamtjahr ein Umsatzplus von 2,5 Prozent." weiterlesen 

[08.03.2012]  Energiewende: Das Innovationstempo im Handwerk ist hoch

30 Gewerke im Handwerk befassen sich mit den Bereichen Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Die Aus- und Fortbildung der Gesellen und Meister ist führend in Europa. Allein die Zahl der unterschiedlichen Fortbildungen beläuft sich auf 200 - mit steigender Tendenz. "Das Handwerk steht für die Umsetzung der Energiewende bereit", so ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke zur Eröffnungspressekonferenz für die Internationale Handwerksmesse in München. weiterlesen 

[31.01.2012]  Einigung auf DQR: "Starkes Signal" für die Zukunft der Berufsbildung

Der Weg für die Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) ist frei. Spitzenvertreter von Bund, Ländern und Sozialpartnern haben sich auf einen Kompromiss verständigt. Danach sollen die allgemeinbildenden Schulabschlüsse zunächst dem Rahmen nicht zugeordnet werden; zweijährige berufliche Erstausbildungen werden auf Niveau 3 und drei- und dreieinhalbjährige Erstausbildungen auf Niveau 4 eingestuft. Schon zuvor bestand zwischen Bund, Ländern und Sozialpartnern Einigkeit, auf Niveau 6 die Abschlüsse Bachelor und Meister gleichwertig zu verorten. "Das ist ein starkes Signal, dass tertiäre Bildungswege nicht nur über die Hochschule, sondern auch über die berufliche Bildung möglich sind", wertet Handwerkspräsident Kentzler die nach langem Ringen zustande gekommene Vereinbarung. weiterlesen 

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