[31.01.2012] Der Weg für die Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) ist frei. Spitzenvertreter von Bund, Ländern und Sozialpartnern haben sich auf einen Kompromiss verständigt. Danach sollen die allgemeinbildenden Schulabschlüsse zunächst dem Rahmen nicht zugeordnet werden; zweijährige berufliche Erstausbildungen werden auf Niveau 3 und drei- und dreieinhalbjährige Erstausbildungen auf Niveau 4 eingestuft. Schon zuvor bestand zwischen Bund, Ländern und Sozialpartnern Einigkeit, auf Niveau 6 die Abschlüsse Bachelor und Meister gleichwertig zu verorten. "Das ist ein starkes Signal, dass tertiäre Bildungswege nicht nur über die Hochschule, sondern auch über die berufliche Bildung möglich sind", wertet Handwerkspräsident Kentzler die nach langem Ringen zustande gekommene Vereinbarung.
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Fachkräftesicherung: Handwerk setzt auf eigene Ausbildung
[05.12.2011] Die Ausbildung im Handwerk steht traditionell für alle Jugendlichen offen - egal welche schulischen, sozialen oder kulturellen Hintergründe sie mitbringen. Das betont Handwerkspräsident Otto Kentzler auf einer Pressekonferenz anlässlich der Ehrung der 118 besten Junghandwerker 2011. "Der Erfolg des Wirtschaftsstandortes Deutschland beruht auf unserem dualen Ausbildungssystem", so Kentzler, "deshalb setzen wir im Handwerk auf die eigene Ausbildung!"
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Handwerkskonjunktur weiter im Aufschwung
[17.11.2011] Der Geschäftsklimaindex aus aktueller Lage und Erwartungen ist im 3. Quartal 2011 mit 88,5 auf ein Allzeithoch gestiegen. Auch bei Umsatz, Auslastung und Investitionen setzt die Handwerkskonjunktur Bestmarken. Für 2012 wird erwartet, dass die Betriebe auf gutem und stabilem Niveau weiter arbeiten können. ZDH-Generalsekretär Schwannecke erwartet von der Politik, dass sie mit ihren Entscheidungen den Binnenmarkt als Konjunkturmotor unterstützt.
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Handwerk appelliert an Vermittlungsausschuss: Verunsicherung beenden!
[08.11.2011] Der Vermittlungsausschuss soll nach Ansicht des Handwerks die Verunsicherung der Investoren bei der energetischen Gebäudesanierung beenden. Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) unterstrich: "Die parteiübergreifend beschlossene Energiewende kann im Gebäudebereich nur durch einen Instrumentenmix aus steuerlicher Förderung und bewährter KfW-Förderung gelingen." Die Chancen sollten nicht durch "kleinliches Gezänk" verspielt werden.
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Rösler und Kentzler werben für die „Wirtschaftsmacht von nebenan“
[02.09.2011] Zum „Tag des Handwerks“ am 3. September stellt das Handwerk seinen Stellenwert für Wirtschaft und Gesellschaft heraus und wirbt intensiv um Nachwuchs. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler stellt ZDH-Präsident Otto Kentzler neue Zahlen und Fakten zur „Wirtschaftsmacht von nebenan“ vor. Für die Ausbildungsbilanz zum Stichtag 31. August meldet er ein Plus von rund 3000 Lehrstellen gegenüber dem Vorjahresmonat.
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Handwerk wirbt um jeden Jugendlichen
[18.05.2011] Vom Karriereplan für Abiturienten bis zur individuellen Hilfe für Jugendliche mit Startproblemen – das Handwerk wirbt intensiv um jeden Jugendlichen. „Es gilt, alle Potenziale zu heben“, so Handwerkspräsident Otto Kentzler auf der zentralen Pressekonferenz in Dortmund zum „Tag des Ausbildungsplatzes“ gemeinsam mit Heinrich Alt, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit. Kentzler betont die Bedeutung des Instruments der Einstiegsqualifizierung insbesondere für schulschwächere Jugendliche. weiterlesen


