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Handwerk wirbt um ausländische Jugendliche

Italienische Speiseeishersteller machen es vor: Jugendliche mit Migrationshintergrund sind als Auszubildende gesucht. Foto: ZDH/Himsel

Das Handwerk will mehr ausländische Jugendliche für eine Ausbildung gewinnen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), unterstützt daher die Initiative „Aktiv für Ausbildung“. "Gerade das Handwerk ist offen für Menschen unterschiedlichster Herkunft. Wo Hand in Hand gearbeitet wird, wachsen Verständnis, Wertschätzung und gesellschaftlicher Zusammenhalt", so der ZDH in seinem Beitrag zum Spitzentreffen der Initiative in Berlin.  

Die Partner von „Aktiv für Ausbildung“ sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, ZDH, DIHK sowie ausländische Unternehmensverbände. Ziel der Initiative ist es, die Ausbildungsbeteiligung ausländischer Unternehmer und Jugendlicher mit Migrationshintergrund zu stärken. Dazu wurde eine verstärkte Ansprache u.a. über eine Medienkampagne beschlossen.  

Ein besonderes Augenmerk muss nach Ansicht des Handwerks künftig den Eltern der Jugendlichen mit Migrationshintergrund gelten. Sie sind die wichtigsten Berater ihrer Kinder und haben vielfach einen besonderen Informationsbedarf über die Duale Ausbildung. Hier setzt das Handwerk auf die enge Kooperation mit den Migrantenverbänden als Türöffner und Brückenbauer.  "Je intensiver Schule, Politik, Wirtschaft, Familien und Migrantenorganisationen zusammenarbeiten, desto erfolgreicher werden die Bemühungen sein", so die Leitlinie des Handwerks.  

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Italienische Speiseeishersteller machen es vor: Jugendliche mit Migrationshintergrund sind als Auszubildende gesucht.

Das Foto ist frei zur Veröffentlichung in den Print- und Online-Medien des Handwerks. Foto: ZDH/Himsel


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