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Bildung: EU-Strategie setzt richtigen Akzent

ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke unterstützt die Forderung der EU-Kommission, das berufliche Aus- und Weiterbildungsangebot besser auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts abzustimmen.

"Die Europäische Kommission setzt den richtigen Akzent, wenn sie fordert, das berufliche Aus- und Weiterbildungsangebot besser auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts abzustimmen und den Einsatz verschiedener Formen berufspraktischen Lernens zu stärken. Das sind Kernelemente des dualen Systems. Das Lernen in realen beruflichen Situationen motiviert zudem auch Jugendliche und Arbeitnehmer, die sich mit rein theoretischem Wissen schwerer tun."


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