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Weiter freie Lehrstellen in den neuen Bundesländern
„Am besten stellt man sich persönlich vor und überzeugt durch gutes Auftreten“, rät Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Schulabgängern auf Lehrstellensuche. In den neuen Bundesländern gibt es noch viele freie Lehrstellen, heißt es in einem Kurzbeitrag für die Ratgeber-Rubrik „Nachgefragt“ bei der Super-Illu.
„Weil die Zahl der Schulabgänger im Osten sinkt, ist das Handwerk in Not. Überall gibt es noch freie Lehrstellen in großer Zahl, selbst in den Lieblingsberufen Friseurin und Kfz-Mechatroniker. Damit steigen auch die Chancen für Bewerber mit weniger guten Abschlüssen. Am besten stellt man sich persönlich vor, überzeugt durch gutes Auftreten und korrekte Unterlagen. Die Beratungsstellen der Handwerkskammern helfen gern bei der Berufswahl und stellen Kontakte her. Denn wer weiß schon, was Hörgeräteakustiker genau machen oder warum Kälteanlagenbauer ein Boom-Beruf ist?“

