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KfW fördert energieeffizientes Sanieren

[01.03.2012] Mit Darlehenskonditionen, die so attraktiv sind wie noch nie (derzeit 1 Prozent Effektivzins pro Jahr) fördert die Bundesregierung über die KfW Bankengruppe energetische Sanierungen von Wohnimmobilien. Das Merkblatt sieht vor, dass alle Maßnahmen von Fachunternehmen des Bauhandwerks ausgeführt werden müssen. Dabei ist der Handwerksmeister - mit der Fortbildung zum Gebäudeenergieberater des Handwerks - auch als Berater und Sachverständiger in den KfW-Programmen gefragt.
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Politik muss Weg frei machen für die Umsetzung der Energiewende

 [10.02.2012] Eine "Hängepartie im Vermittlungsausschuss“ beklagt ZDH-Präsident Otto Kentzler in einem Beitrag für die Stuttgarter Nachrichten. „Die Politik muss attraktive Anreize für Investitionen in Maßnahmen zur Energieeffizienz setzen“, fordert Kentzler und kritisiert, das Thema steuerliche Förderung der Gebäudesanierung „wird hin und her geschoben“ statt im Vermittlungsausschuss zu einem Ergebnis zu kommen.
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Handwerk kritisiert Pläne für eine steuerliche Forschungsförderung

 [26.01.2012] In einem Beitrag der Wirtschaftswoche spricht sich Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), gegen eine steuerliche Forschungsförderung aus. „Das benachteiligt das Handwerk mit seiner kleinbetrieblichen Struktur“, so Schwannecke.
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„Made in Germany“ - Gütesiegel dank bester Ausbildung

 [19.01.2012] In einem Leserbrief an die BILD-Zeitung meldet sich ZDH-Präsident Otto Kentzler zur Debatte um das Gütesiegel „Made in Germany“ zu Wort. Er erinnert daran, dass „Made in Germany“ untrennbar verbunden ist mit Ausbildung und Qualifizierung. Der Leserbrief wurde gekürzt veröffentlicht, hier dokumentieren wir den vollen Wortlaut.
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Kentzler: Handwerk trägt zur Stabilität bei

 [12.01.2012] In einem Statement für die BILD-Zeitung (12. Januar 2012) kritisiert Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), die Panikmache vor einem Abschwung der Wirtschaft: „Es gibt keinen Grund, Rezessionsängste zu schüren.“ Zu den Konjunkturerwartungen für 2012 im Handwerk betont Kentzler, „das Handwerk wird zur Stabilität beitragen“. Gleichlautend äußerte sich Kentzler gegenüber dem WDR-Fernsehen (11. Januar 2012).
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Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist das Ziel

 [02.01.2012] In der Diskussion um das geplante Betreuungsgeld mahnte Handwerkspräsident Kentzler, das Ziel der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht aus den Augen zu verlieren. „Von ihren Zielen ist die Politik meilenweit entfernt“, so Kentzler in einem Statement für die Nachrichtenagentur dapd mit Blick auf fehlende Krippen- und Kitaplätze.
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