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Qualifizierung und Weiterbildung

Aufgrund ihres facettenreichen und vielschichtigen Tätigkeitsbereichs werden hohe Ansprüche an die organisationseigenen Betriebsberater gestellt. Nicht nur nach den Förderrichtlinien des BMWA, sondern auch nach dem Selbstverständnis der Handwerksorganisation gehört daher u. a. ein Hochschulabschluss zu den Einstellungsvoraussetzungen. In der Regel wird zusätzlich qualifizierte Berufser­fahrung gefordert, um den Querschnittsaufgaben der Betriebsberater entsprechen zu können.

In einer ein bis zu zwei Jahren andauernden Assistentenzeit wird der angehende Berater schrittweise auf seine Aufgaben vorbereitet. Dabei wird Wert auf einen engen Kontakt mit einem erfahrenen Kollegen gelegt.   Zur Aufrechterhaltung eines hohen Qualitätsstandards der Beratung müssen sich die Mitarbeiter der Betriebsberatung kontinuierlich weiterbilden.

Die Handwerks­organisation bietet eine Vielzahl von Seminaren an, in denen die Betriebsberater ihr Wissen aktualisieren und erweitern können. Allein der DHKT veranstaltet jähr­lich über 80 Bundes- und Regionallehrgänge, die insgesamt von über 1.600 Teil­nehmern besucht werden. Darüber hinaus wird regelmäßig auch an Seminaren externer Anbieter teilgenommen. In verschiedenen Arbeitskreisen und Work­shops sorgt ein intensiver Erfahrungsaustausch ebenfalls für den Erhalt des hohen Ni­veaus der Beratungsqualität.


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