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Auslandsmessebeteiligungen stärken deutschen Export
Die Beteiligungen der deutschen Wirtschaft an Auslandsmessen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung und Stärkung des Exports. Bei einer Befragung von 500 Ausstellern gaben 41 % der Unternehmen an, über Beteiligungen an Auslandsmessen ihren Export erhöht zu haben, 42 % sprachen von einer Absicherung ihres Exportgeschäfts durch dieses Messeengagement. Dabei gab es keinen Unterschied zwischen kleinen und mittleren sowie Großunternehmen. Die Exportquote der befragten Unternehmen lag bei durchschnittlich 55 %, bei Kleinunternehmen mit 51 % etwas niedriger als bei mittleren (54 %) und Großunternehmen (59 %).
Vor allem kleine und mittlere Unternehmen nutzen das Auslandsmesseprogramm. Mehr als vier Fünftel der Teilnehmer am Auslandsmesseprogramm des Bundes haben weniger als 500 Mitarbeiter, über die Hälfte (55 %) hat weniger als 100 Beschäftigte.
Der Hauptgrund für die Teilnahme am Auslandsmesseprogramm des Bundes ist die positive Imagewirkung einer nationalen Gemeinschaftsbeteiligung mit dem Motto „Made in Germany“. 76 % der befragten Unternehmen nutzen die Auslandsbeteiligung zum Einstieg in neue Auslandsmärkte, drei Viertel schätzen die finanzielle Unterstützung ihres Messeauftritts durch den Bund. Die technische und organisatorische Unterstützung durch die Durchführungsgesellschaften veranlassen 67 %, am Auslandsmesseprogramm teilzunehmen.
Quelle: AUMA-Presse-Information vom 31.08.2009

