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Meisterprüfungsstatistik 2007
Die Statistik der Meisterprüfungen als Bestandteil der Weiterbildungsstatistik wird nach Teilnehmern, Bestehen und Wiederholung unter Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Merkmale für alle Gewerke des Vollhandwerks ermittelt.
Die Meisterprüfungsstatistik für das Jahr 2007 steht in folgenden Tabellen und Grafiken zum Download zur Verfügung:
Zeitreihen
Entwicklung der bestandenen Meisterprüfungen 1990 bis 2007 (Tabelle) (pdf | 15.7 KB) [
Grafische Darstellung der Entwicklung der bestandenen Meisterprüfungen 1991 bis 2007 (pdf | 16.0 KB) [
Grafische Darstellung der bestandenen Gesellen- und Meisterprüfungen nach Anlage A und B1 der Handwerksordnung (1998 bis 2006) (pdf | 15.3 KB) [ Gewerke/Gewerkegruppen
Entwicklung der Meisterprüfungen in den Gewerkegruppen für die Jahre 1998 bis 2007 (Grafik) (pdf | 13.2 KB) [
Meisterprüfungen nach Gewerkegruppen im Vergleich 2007/2006 (Tabelle) (pdf | 19.5 KB) [
Bestandene Meisterprüfungen nach Gewerkegruppen im Vergleich 2007/2006 (Grafik) (pdf | 37.2 KB) [
Prozentualer Anteil der Gewerkegruppen an den Meisterprüfungen 2007 (Grafik) (pdf | 11.5 KB) [
Meisterprüfungen nach Gewerken für die Jahre 1998 bis 2007 (Tabelle) (pdf | 33.7 KB) [ Regionale Auswertung
Hitlisten
Hinweise zur Meisterprüfungsstatistik:
Die Erfassung der Meisterprüfungsstatistik wurde im Jahr 2000 verändert. Sind davor die Prüfungsfälle erfasst worden, werden nun neu nur die abgeschlossenen Meisterprüfungsverfahren unter Berücksichtigung des Ergebnisses nach endgültig bestandenen und endgültig nicht bestandenen Meisterprüfungsverfahren (Personen) gezählt.
Endgültig bestanden haben diejenigen Teilnehmer, die nach erfolgreicher Ablegung aller vier Teile der Meisterprüfung den Meisterbrief erhalten.
Endgültig nicht bestanden haben diejenigen Teilnehmer, die alle Wiederholungsmöglichkeiten ausgeschöpft (drei je Prüfungsteil) und diese nicht erfolgreich abgeschlossen haben (Durchfaller).
Damit bleibt in den Zeitreihen die Zahl der bestandenen Meisterprüfungen eine vergleichbare Größe bzw. ist die Zahl der Teilnehmer bis 1999 vergleichbar."

