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Berichte und Paktvereinbarungen

Am 26. Oktober 2010 wurde der "Nationale Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland" bis 2014 mit neuen Schwerpunkten verlängert.

Gemeinsam mit den neuen Mitgliedern, der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) sowie der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, werden sich die Paktpartner künftig verstärkt mit der Erschließung weiterer Ausbildungspotentiale zur Sicherung des künftigen Fachkräftebedarfs befassen.

Das Kernziel des Paktes wird auch weiterhin sein, allen ausbildungsreifen und ausbildungswilligen Jugendlichen ein Angebot auf Ausbildung zu unterbreiten. Ein zentraler Beitrag der Wirtschaft ist auch künftig die Einwerbung von jährlich 60.000 neuen Ausbildungsplätzen, 30.000 neuen Ausbildungsbetrieben, 30.000 Plätzen für die Einstiegsqualifizierung sowie 10.000 Einstiegsqualifizierungen speziell für förderungsbedürftige Jugendliche (EQ Plus). Bei diesen quantitativen Zusagen sind sich die Paktpartner bewusst, dass die demografische Entwicklung die Erfüllbarkeit dieser Verpflichtungen deutlich erschweren kann. Zudem müssen die anderen Paktpartner ihre Beiträge leisten, damit künftig mehr Jugendliche ausbildungsreif die Schulen verlassen.

In Zukunft wird es außerdem darum gehen, möglichst viele Potentiale zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu erschließen. Das bedeutet insbesondere, die Ausbildungsreife zu verbessern, schwächere Jugendliche intensiver zu fördern und die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund voranzubringen, aber auch mehr leistungsstarke Jugendliche für eine betriebliche Ausbildung zu gewinnen. 

Paktvereinbarungen

Sitzung des Lenkungsausschusses am 7. November 2011

Sitzung des Lenkungsausschusses am 26. Oktober 2010

Sitzung des Lenkungsausschusses am 10. Februar 2010

Gemeinsame Pressekonferenz der Paktpartner am 13. Oktober 2009

Sitzung des Lenkungsausschusses am 19. Juni 2009

Bundesaktionstag "Ausbildung" am 9. Juni 2010

Zum zweiten Mal sprechen die Handwerkskammern zum "Bundesaktionstag Ausbildung" am Mittwoch, den 9. Juni 2010, Handwerksbetriebe und Schulabgänger an und werben für eine Ausbildung im Handwerk. Ziel ist es, alle Potenziale für die Fachkräftesicherung zu erschließen. Die Handwerkskammern bieten dazu in den Regionen unterschiedliche Dienstleistungen an – von der Info-Offensive für Schulabgänger und Eltern bis zur detaillierten Beratung für ausbildungswillige Betriebe." ( Pressemeldung zum Aktionstag)

Bundesaktionstag "Ausbildung" am 17 . Juni 2009

„Handwerk packt an!“ – unter diesem Motto wirbt das Handwerk am Bundesaktionstag Ausbildung am Mittwoch, 17. Juni 2009, um Schulabgänger zur Besetzung freier Lehrstellen. Der Bundesaktionstag ist Teil des gemeinsamen 5-Punkte-Aktionsplans von ZDH und DIHK zur Verbesserung der Ausbildungssituation ( Pressemeldung zum Aktionstag).

Sitzung des Lenkungsausschusses am 2. Februar 2009


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Dr. Kirsten Kielbassa-Schnepp
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