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Ausbildungserfolg trotz PISA - neue Förderansätze im Handwerk

Mangelnde Schulleistungen der Ausbildungsplatzbewerber beeinträchtigen mittlerweile massiv die Nachwuchsgewinnung. Das Handwerk mahnt deshalb unverzügliche und gründliche Reformen des Schulsystem sowie der Lehreraus- und -fortbildung an. Es ist aber auch unmittelbar aktiv, indem es seine Anstrengungen zur beruflichen Förderung leistungsschwächerer Jugendlicher intensiviert.
 
Diese "handwerklichen" Reformansätze für das allgemeinbildende Schulwesen und die berufliche Bildung wurden anlässlich einer Fachtagung am 12.11.2002 in Berlin erörtert. Die wichtigsten Beiträge sind nachfolgend dokumentiert:

Ausbildungserfolg steigern - Nachwuchs sichern (Dieter Philipp)

Zehn-Punkte-Programm des Deutschen Handwerks zur Schulpolitik (DHKT)

Neue Berufe und Qualifizierungsbausteine - Eine Chance für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf (Peter-W. Kloas)

Benachteiligtenförderung im Handwerk (Gertrud Türk)

Früherkennung und Prävention von Ausbildungsabbrüchen (Ernst Deuer, Bernd-Joachim Ertelt)

Neue Forschungsergebnisse zum Ausbildungs- und Prüfungserfolg (Walter Brosi)

Das Programm "BUS" - Betrieb und Schule (Andreas Oehme)

Wie lassen sich Informationsbasis und Rahmenbedingungen im Berufsvorbereitungsprozess verbessern? (Carl-Michael Vogt)

 

 

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Hendrik Voß
Berufliche Bildung
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