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Förderung der „Passgenauen Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen“
Der ZDH betreut federführend die Umsetzung des Projekts „Passgenaue Vermittlung“ an Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, den Kammern der freien Berufe und andere Organisationen der Wirtschaft. Das Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie war auf drei Jahre – vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2009 – befristet und wurde inzwischen bis zum 31. Dezember 2013 verlängert.
Ziel: Mit dem Projekt soll die Zahl der "passgenau" besetzten Ausbildungsstellen erhöht werden, um den zukünftigen Fachkräftebedarf zu sichern sowie die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zu stärken.
Umsetzung: Die Berater (die „passgenauen Vermittler“) besuchen die Unternehmen und Betriebe, beraten die Unternehmer, sichten Bewerbungsunterlagen und führen Bewerbungsgespräche, auf deren Grundlage sie eine Vorauswahl geeigneter Auszubildender vornehmen, erstellen Bewerberprofile von Auszubildenden und suchen den passenden Ausbildungsberuf. Dadurch werden Fehlbesetzungen verringert und die Abbrecherquote reduziert. Das Angebot richtet sich hauptsächlich an KMU mit weniger als 250 Beschäftigten und einem Umsatz bis zu 50 Mio. €.
Ergebnisse: Mittlerweile haben die bei den Kammern tätigen Vermittler bundesweit (Stand: Dez. 2010) 160.000 Beratungsgespräche mit Betrieben und knapp 51.000 Bewerbungsgespräche mit Jugendlichen geführt. In der Folge konnten rund 32.000 Ausbildungsplätze vermittelt werden.



