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Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen
Der ZDH betreut federführend die Umsetzung des Projekts „Passgenaue Vermittlung“ an Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und den Kammern der freien Berufe. Das Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist auf drei Jahre – vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2009 – befristet.
Ziel: Mit dem Projekt soll die Zahl der "passgenau" besetzten Ausbildungsstellen erhöht werden, um den zukünftigen Fachkräftebedarf zu sichern sowie die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zu stärken.
Umsetzung: Die Berater der Kammern (die „passgenauen Vermittler“) besuchen die Unternehmen und Betriebe, beraten die Unternehmer, sichten Bewerbungsunterlagen und führen Bewerbungsgespräche, auf deren Grundlage sie eine Vorauswahl geeigneter Auszubildender vornehmen, erstellen Bewerberprofile von Auszubildenden und suchen den passenden Ausbildungsberuf. Dadurch werden Fehlbesetzungen verringert und die Abbrecherquote reduziert. Das Angebot richtet sich hauptsächlich an KMU mit weniger als 250 Beschäftigten und einem Umsatz bis zu 50 Mio. €.

- Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert.
Ergebnisse: Mittlerweile haben die bei den Kammern tätigen Vermittler bundesweit (Stand: März 2008) fast 20.000 Beratungsgespräche mit Betrieben und knapp 7.000 Bewerbungsgespräche mit Jugendlichen geführt. In der Folge konnten rund 5.000 Ausbildungsplätze vermittelt werden.
Fragen zum Programm beantwortet die zuständige Handwerkskammer
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